Angeklopft bei Max Küng

Max Küng ist Journalist, Kolumnist und Schriftsteller. Seit Ende der 1990er-Jahre schreibt er für Das Magazin. Neben seiner journalistischen Arbeit veröffentlichte er mehrere Bücher, darunter die Romane Fremde Freunde und Supertoskana. Darin blickt Küng mit Humor und feiner Beobachtungsgabe auf Freundschaften, Beziehungen und die Kluft zwischen dem Bild, das wir nach außen zeigen, und dem Menschen dahinter. Ein Interview.

Wenn du dich jemandem vorstellst, sagst du eher, dass du Autor oder Journalist bist?

Ich glaube, ich bin da ein bisschen verklemmt und sage Journalist.

Warum verklemmt?

Weil Autor oder Schriftsteller irgendwie so hochtrabend klingt. „Ich bin Schriftsteller“ – daran muss ich mich noch ein bisschen gewöhnen. Journalist ist ein bisschen banaler.

Eigentlich wolltest du aber immer Künstler werden. Woher kam dieser Wunsch, obwohl du auf einem Bauernhof und ziemlich weit weg von Kunst und Literatur aufgewachsen bist?

Das war tatsächlich mein Ideal. Wir hatten zu Hause keine Bücher, und damals gab es natürlich noch kein Internet. Ich habe die Welt vor allem über die Altpapiersammlung hereingezogen. Einmal im Jahr kam ein großer Container ins Dorf und alle Haushalte haben ihr Altpapier gebündelt. Unsere Schulklasse hat es dann mit diesen Milchwägelchen eingesammelt, mit denen eigentlich die Milchkannen vom Bauernhof in die Käserei gebracht wurden.

Da kam quasi die ganze Welt zusammen: Zeitschriften, Zeitungen, Sexheftchen, Auto- und Motorradmagazine. Aber jemand hatte auch immer dieses Kunstmagazin art. Das hat mich fast mehr getriggert als die Sexheftchen. Diese Zeitschriften waren für mich ein Schatz. Autos waren zwar eigentlich meine Welt, aber Kunst hat mich ebenfalls fasziniert. Wahrscheinlich war es diese völlige Freiheit, die ich darin gesehen habe. Ich glaube, diese Freiheit hat mich interessiert.

Ich habe gerade noch gesehen, wie die guten Zeiten und der Glanz des Journalismus um die Ecke verschwanden.

Du hast zunächst eine kaufmännische Laufbahn eingeschlagen und in einer Bank gearbeitet. Wie bist du schließlich doch zum Schreiben und zum Journalismus gekommen?

Ich habe immer gerne geschrieben, auch Schulaufsätze. Ich habe Kurzgeschichten geschrieben, Kunst und Musik gemacht – natürlich alles auf schrecklichem Niveau. Ich habe mich kreativ ausgelebt, aber zunächst eine andere Laufbahn eingeschlagen und kaufmännisch in einer Bank gearbeitet. Dort hat mir aber total etwas gefehlt.

Irgendwann habe ich erfahren, dass es diese Journalistenschule gibt. Ich habe mich angemeldet, die Aufnahmeprüfung abgelegt und wurde ausgewählt. Das war mein Einstieg. Ich glaube, ich habe 1996 die Ringier Journalistenschule abgeschlossen. Für Das Magazin habe ich meinen ersten Artikel, glaube ich, 1998 geschrieben und seit 1999 schreibe ich dort meine Kolumne.

Würdest du sagen, es ist heute schwieriger, in den Journalismus einzusteigen?

Ich kann das nicht beurteilen, aber ich würde schätzen: viel schwieriger. Ich würde heute wahrscheinlich auch nicht mehr in den Journalismus gehen. Ich habe gerade noch gesehen, wie die guten Zeiten und der Glanz des Journalismus um die Ecke verschwanden. Seit ich eingestiegen bin, geht es eigentlich kontinuierlich bergab.

Woran machst du das fest?

Monetär. Es gibt weniger Jobs und es war immer auch ein bisschen prekär. Ich ließ mich allerdings nie fest anstellen, weil ich mir diese Freiheit bewahren wollte. Deshalb habe ich auch nie besonders gut verdient.

Ich glaube aber, dass einen das auch davor bewahren kann, Fehler zu begehen. Ich hatte Freunde, die vom Journalismus in die Werbung gingen und Werbetexter wurden. Die hatten plötzlich schicke Anzüge und kauften sich einen Porsche. Da war ich natürlich ein bisschen neidisch. Retrospektiv war es für mich aber die richtige Entscheidung.

Ein Buch zu schreiben war schon lange dein Traum. Warum hast du dich trotzdem lange nicht daran gewagt – und was hat schließlich den Ausschlag gegeben?

Ich hatte großen Respekt davor. Als Journalist wusste ich, wie schwierig es schon ist, eine Reportage mit, sagen wir, 30.000 Zeichen zu schreiben. Ein Buch mit vielleicht 800.000 Zeichen ist noch einmal viel komplexer. Deshalb habe ich es nie gewagt.

Dann kam dieser Anruf von Frau Stübs aus Hamburg, die damals Lektorin bei Kiepenheuer & Witsch war. Sie hatte einen Artikel von mir im Süddeutsche Zeitung Magazin gelesen. Das war ein monothematisches Heft über die Liebe, und darin hatte ich auf einer Seite erzählt, wie ich meine Frau kennengelernt hatte. Sie rief mich an und sagte, sie möchte daraus gerne ein Buch machen. Ich meinte: „Aber die Geschichte hat doch auf einer Seite Platz. Weshalb ein Buch?“

Dann nannte sie mir die Höhe des Vorschusses und ich dachte: Okay, jetzt muss ich es einfach probieren. Wenn ich es mit dieser Unterstützung und diesem Anreiz nicht schaffe, dann schaffe ich es nie. Also habe ich es versucht. Und es hat funktioniert und sogar Spaß gemacht.

Was aus deiner journalistischen Arbeit hilft dir heute beim Bücherschreiben?

Journalismus kann beim Bücherschreiben ein großes Problem sein. Nicht gerade ein Klotz am Bein, aber man schaut zu genau hin oder recherchiert zu viel. Es ist viel einfacher, etwas zu recherchieren, als an der Geschichte und den Figuren dranzubleiben. Ich habe ein großes Problem damit, zu viel zu recherchieren und zu stark abzuschweifen.

Meine Kolumne lebt auch ein bisschen von diesen Kapriolen und Schlaufen. In einem Buch funktioniert das nicht im gleichen Maß. Natürlich darf man ein bisschen abschweifen, aber darüber gibt es dann die großen Diskussionen mit meiner Lektorin. Sie ist sehr streng. Ich glaube aber, Lektorinnen müssen ein bisschen streng sein. Mir tut das gut. (lacht)

Was macht Schreiben für dich so anstrengend?

Einerseits ist mein ADHS ein Problem. Ich wusste eigentlich immer, dass ich es habe, habe es aber erst vor zwei Jahren diagnostizieren lassen, weil ich es einfach wissen wollte. Diese Abklärung war super spannend, weil plötzlich vieles in meinem Leben Sinn ergeben hat. Über meine Kinder habe ich ebenfalls viel darüber gelernt. Für den kreativen Prozess ist ADHS toll, gerade wenn ich Ideen suche. Aber es ist hinderlich, wenn ich mich konzentrieren und etwas herunterschreiben muss.

Wie gehst du damit beim Schreiben um?

Ich habe mir eine Art Bio-Ritalin geschaffen: Ich schreibe frühmorgens, wenn das Gehirn zu großen Teilen noch schläft. Dann kann es noch nicht denken: “Du könntest doch etwas viel Tolleres machen. Du hast deine Mails noch nicht gecheckt. Spiel doch eine Runde Scrabble online.”

Wenn dieser Teil des Gehirns noch schläft, kann ich es ein bisschen überlisten. Ideal ist für mich deshalb, von sieben bis elf Uhr zu schreiben. Alltag, Familie und Struktur sind mir dabei wichtig. Die berühmte einsame Hütte in den Bergen wäre für mich Horror. Ich wäre komplett lost. Ich brauche diese Struktur und ein Setting, damit ich beim Schreiben nicht abgelenkt werde.

Wie strukturierst du deinen Schreiballtag, wenn du gleichzeitig sagst, dass du beim Schreiben selbst eher intuitiv vorgehst?

Ich habe einen Deal mit mir selbst: Ich muss pro Tag 7.500 Zeichen schreiben. Danach bin ich erlöst und kann machen, was ich will. Diese 7.500 Zeichen sind eine Art Schmerzgrenze, die erreichbar ist. Dabei achte ich noch nicht auf die Qualität. Wenn es im kreativen Prozess läuft, schreibe ich einfach, und wenn es knirscht, überarbeite ich.

Grundsätzlich schreibe ich eher intuitiv. Ich habe keinen Bauplan, sondern eine Idee und ein Gefühl dafür, wo ich hinwill. Ich plotte also nicht. Eigentlich möchte ich schon plotten, aber ich vergesse es dann wieder. Das führt manchmal zu Problemen, zum Beispiel bei der Timeline. Für meine Lektorin muss ich dann wirklich eine Timeline zeichnen, um zu beweisen, dass alles aufgeht.

Geschichten sind ja wie Liebschaften: Die eine verlässt man und dann stürzt man sich ins nächste Abenteuer.


Wie lange hast du an deinem neuen Buch Supertoskana geschrieben?

Ungefähr drei Jahre. Da ich nebenbei noch Journalist bin, schreibe ich jede oder jede zweite Woche eine Kolumne oder einen anderen Text. Das hält mich in der Realität. So kann ich nicht komplett in ein Buch abdriften. Ich glaube, das ist gesund.

Und es läuft beim Bücherschreiben eben auch nicht immer gut. Ich glaube, wichtig ist diese Zuversicht. Eigentlich ist es wie bei vielen künstlerischen Prozessen: Wenn eine Krise kommt, muss man sie aushalten und warten, bis der Wind die Segel wieder bläht. Man muss diese Flauten aushalten, ohne durchzudrehen oder das ganze Ding in den Müll zu treten. Das ist, glaube ich, eine der Schwierigkeiten solcher Prozesse.

Einige Figuren aus Supertoskana kennen Leserinnen und Leser bereits aus Fremde Freunde. Warum wolltest du zu ihnen zurückkehren?

Wenn ein Buch erscheint, ist man selbst längst an einem anderen Punkt. Als Fremde Freunde erschien, war ich schon mit einer anderen Geschichte durchgebrannt. Geschichten sind ja wie Liebschaften: Die eine verlässt man und dann stürzt man sich ins nächste Abenteuer.

Ich hatte bereits über ein Jahr an einem anderen, autofiktionalen Stoff geschrieben. Mich beschäftigte die Frage, wie sehr uns die Umgebung prägt, in der wir aufwachsen. Das hatte auch mit meiner ADHS-Abklärung zu tun, durch die ich wieder viel über meine Kindheit auf dem Land und in diesem kleinen Dorf nachgedacht hatte. Irgendwann gab es in meinem Kopf aber so etwas wie Demonstrationen der Figuren aus Fremde Freunde. Sie sagten: „Ich bin noch nicht richtig zur Geltung gekommen“, oder: „Wir wollen weiterleben, du musst weitermachen.“

Plötzlich fand ich es viel attraktiver, diese Figuren noch einmal zur Sprache kommen zu lassen. Also legte ich das andere Buch zur Seite und begann mit einer Art zweitem Teil von Fremde Freunde. Allerdings sollte es kein zweiter Teil wie bei einer Netflix-Serie werden. Man kann Supertoskana lesen, ohne Fremde Freunde zu kennen. Hat man Fremde Freunde gelesen, bekommt man aber so etwas wie einen Bonus.

Mich interessierte diese fast pornografisch schöne Landschaft der Toskana, in der alles ausgeleuchtet ist und die Charaktere keine Deckung haben.

Fremde Freunde spielt in einer eher desolaten Gegend Frankreichs. In Supertoskana schickst du deine Figuren dagegen in eine beinahe übertrieben schöne Landschaft. Was interessiert dich an diesem Urlaubsszenario?

Mich interessierte diese fast pornografisch schöne Landschaft der Toskana, in der alles ausgeleuchtet ist und die Charaktere keine Deckung haben. Was mich eigentlich interessiert, ist nicht der Urlaub. Es geht um diese Kluft, die wir alle kennen: zwischen dem Ich, das wir nach außen zeigen, und dem Ich, mit dem wir nachts ganz alleine auf dem Klo sitzen – dem Menschen, der wir wirklich sind. Diese Kluft interessiert mich.

Ferien sind dafür extrem geeignet, denn du hast die Deckung des Alltags nicht. Du bist deinem Partner und dir selbst ausgeliefert. Und wenn du mit Freunden verreist, befindest du dich zusätzlich in einem performativen Umfeld. Du musst liefern und dieses Ich, das du nach außen vertrittst, wirklich zur Geltung bringen. Es ist doch spannend: Man kennt Freunde jahrelang und stellt im gemeinsamen Urlaub plötzlich fest, dass man sie eigentlich gar nicht kennt. Aber ich habe immer noch Freunde, trotz dieser Bücher. (lacht)

Deine Figur Krissi in Supertoskana bedient auf den ersten Blick ein Klischee: die fitnessbesessene junge Frau. Gleichzeitig wirkt sie sehr genau beobachtet. Wie gehst du mit solchen Klischees um?

Ich finde Klischees super, wenn es sie in Wirklichkeit eben auch gibt. Bernhard ist ja ebenfalls ein Klischee: der ältere, geschiedene Mann, der eine jüngere Frau trifft. Und sie hat auch noch ein Kind von einem anderen. Klischee trifft Klischee. Das ist etwas, das ich als Journalist gelernt habe: Reality beats Fiction. Die Realität ist nicht zu überbieten. Manchmal ist die Realität so, dass man denkt: Wenn ich das jetzt erfinden und aufschreiben würde, wäre es unglaubwürdig.

Es steckt viel von mir in meinen Figuren, auch von dem, der ich nicht bin und nicht sein möchte. Manche sind ein bisschen Frankensteinmonster meiner selbst.

Wie viel Max Küng steckt in Figuren wie Bernhard oder Jean?

Es steckt viel von mir in meinen Figuren, auch von dem, der ich nicht bin und nicht sein möchte. Manche sind ein bisschen Frankensteinmonster meiner selbst. Alle tragen Teile von mir in sich. Zum Beispiel ertappe ich mich manchmal dabei, wie mich etwas auf dem Trottoir nervt – und ich habe übrigens darum gekämpft, dass im Buch Trottoir stehen bleibt und daraus nicht Fußgängerweg wird. Wenn dann etwa ein Lastenfahrrad vorbeifährt, nervt mich das total. Und ich merke, wie ich zu jemandem werde, der ich eigentlich nicht sein will. Dann unterdrücke ich das wieder. Beim Bücherschreiben kannst du solche Dinge einer Figur zuordnen, ihr in die Schuhe schieben und sie ausleben lassen. Das ist toll am Schreiben.

Und welche deiner positiveren Eigenschaften finden sich in deinen Figuren? Jean kocht zum Beispiel leidenschaftlich gern.

Ich koche auch gerne und kann somit natürlich viele eigene Erfahrungen einfließen lassen. Dieses übertriebene Kochen zum Beispiel habe ich persönlich mittlerweile ganz gut im Griff; ich kenne aber Leute, die es völlig übertreiben. Dann geht es schief, die Frustration kommt, sie stehen die ganze Zeit in der Küche und die Gäste langweilen sich. Darin steckt wahnsinnig viel Interessantes. Grundsätzlich möchte ich aber sagen: Ich habe alle meine Figuren gern. Ich darf böse mit ihnen sein, aber ich möchte nicht zynisch werden. Ich möchte sie nicht verheizen. Schlussendlich sind es Menschen, die strugglen und es eigentlich doch gut meinen.

Wie ist die Figur Kraehenbuehl entstanden – und vor allem: Wie kamst du auf den Namen?

Das ist ein lustiger Zufall. Ich bereite gerade eine Lesung in der Fondation Beyeler vor. Vor einer Lesung schaue ich immer in meinem Archiv nach, was ich über den jeweiligen Ort schon einmal geschrieben habe – auch um zu überprüfen, ob ich dort noch mit jemandem eine Rechnung offen habe. Dabei habe ich entdeckt, dass ich einmal darüber geschrieben hatte, dort ein Bild des Künstlers Jürg Kreienbühl gekauft zu haben. Meine Figur heißt ja Kraehenbuehl. Das war ein riesiger Zufall. Und dann ist er eine Melange aus lebenden Vorbildern: Schriftstellern, die ich persönlich ein bisschen kenne, anderen, die ich nicht persönlich kenne, und Dingen, die ich über Schriftsteller gehört habe. Zum Beispiel dieser Krimi-Aspekt.

Im Büro von Max Küng, Zürich

Könntest du dir vorstellen, selbst einmal einen Krimi zu schreiben?

Vielleicht. Aber ich habe große Mühe mit Krimis. Mir gefällt die Sprache oft nicht und Spannung interessiert mich dann doch nicht so sehr. Vielleicht fehlt mir auch einfach die Krimi-Erfahrung. Ich habe Freunde, die mir immer wieder Hardboiled-Autoren aus Irland oder England empfehlen, und ich versuche es dann nochmal. Oder diese klassischen Urlaubskrimis: Du gehst irgendwohin und liest den Krimi, der genau dort spielt. Das kann man so weglesen, aber irgendwie packt es mich nicht.

Wie würdest du dann dein eigenes Genre beschreiben?

Belletristik, allgemein Literatur. Ich sage immer, es ist Satire. Beziehungssatire.

In deinen Büchern steckt tatsächlich viel Humor.

Ja, aber es ist eben keine Komödie, sondern Satire. Da darf man ein bisschen zuspitzen, ohne bösartig zu sein.

Welche drei Bücher würdest du mir empfehlen?

Ich habe gerade Rachel Kushners See der Schöpfung gelesen. Ein super Buch. Wirklich intelligente zeitgenössische Belletristik, aber gleichzeitig auch ein bisschen Agentenroman. Eine tolle Mischung. Was ich sehr bedauere, ist, dass die Bücher von Mordecai Richler kaum noch erhältlich sind. Er ist ein kanadischer Autor, der sehr lustig und gleichzeitig sehr warmherzig schreibt. Vor allem Solomon Gursky war hier ist ein großartiges Buch. Und als drittes: Madame Bovary von Gustave Flaubert. Das liebe ich wirklich.

Mit welchen drei Menschen würdest du gerne einmal essen gehen – egal, ob sie noch leben oder bereits tot sind?

Das ist eine mega Knacknuss-Frage. Ich würde mich zum Lunch in der Kronenhalle verabreden. Zum einen mit Debbie Harry, die Sängerin der Band Blondie, weil ich denke, dass sie sehr, sehr cool ist, auch jenseits ihres Images als Popstar. Dann noch Charlotte Perriand, die Designerin, deren Möbelentwürfe ich liebe. Und dann noch Hayao Miyazaki, den Schöpfer von Totoro und anderen genialen Zeichentrickfilmfiguren, den ich einst schon für ein Interview getroffen habe, das aber viel, viel zu kurz gewesen war. Ich denke, das könnte ein lustiger Lunch werden.

Vielen Dank für das Gespräch!

Weiter
Weiter

Tage am Fluss