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      <image:title>Blog - Angeklopft bei Leon Engler - Mach es besonders</image:title>
      <image:caption>Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Angeklopft bei Leon Engler</image:title>
      <image:caption>Ziehst du so oft um, weil du vor etwas fliehst? Leon: Ich habe mich lange gefragt, ob es sich bei meinen Umzügen um eine Flucht handelt, denn das wäre ja eine gängige Erklärung. Diese Flucht habe ich auch dem Ich-Erzähler in meinem Roman in die Schuhe geschoben, dem ich eine ähnliche Wandersucht angedichtet habe. Bei mir ist es eher ein Lebenshunger. Ich denke auch oft an den Tod und rechne mit der durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern, die im gleichen Jahr und am selben Ort geboren sind wie ich. Dann rechne ich arithmetisch hoch und frage mich: Wie viel bleibt mir noch? Was kriege ich da noch rein? Was ist noch realistisch, was nicht mehr? Und wovon muss ich mich verabschieden? Und wo will ich noch leben? Und wo willst du noch leben? Leon: Leider an sehr vielen Orten. Jetzt kommt mir wieder so eine Weltreise in den Sinn. Alles nochmal aufgeben für drei Jahre.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Da, wo ich dich sehen kann - Mach es besonders</image:title>
      <image:caption>Der Roman entfaltet sich in wechselnden Perspektiven, die den Hinterbliebenen Raum geben: Maja, die schwer traumatisiert bei den Großeltern mütterlicherseits unterkommt und in ein neues Leben stolpert, das keines ist. Liv, Emmas beste Freundin und ehemalige Astrophysikerin, die plötzlich in eine mütterliche Rolle hineinrutscht, die sie nie angestrebt hat; die trauernden Eltern Emmas, die ihre Tochter verloren haben und gleichzeitig Maja stabilisieren müssen; und sogar die Eltern des Täters, die entsetzt begreifen, dass ihr Sohn ein Mörder ist. Schreiber zeichnet alle Figuren facettenreich und ohne Schwarz-Weiß-Moral. Die Sympathie gilt den Opfern und ihren Liebsten, doch auch die Ohnmacht und der Schmerz der Täterfamilie werden ernst genommen. »Männer töten Frauen, weil sie es wollen und weil sie es können.« Stilistisch wagt der Roman viel – und glänzt gerade dadurch. Kinderzeichnungen, Therapiesitzungen, Gerichtsprotokolle, Obduktionsunterlagen, fiktive Medienberichte und Kapitel aus alternativen Paralleluniversen verweben sich zu einem eindringlichen Gesamtbild. Die Alternativkapitel, in Schwarz-Weiß gedruckt, zeigen, was hätte sein können, wenn nur ein empathischer Satz, ein Nachfragen, ein Eingreifen erfolgt wäre. Sie sind literarisch wie emotional besonders stark und spiegeln den Wunsch aller Hinterbliebenen nach einer Welt, in der Emma überlebt hätte – und was hätte sein können. Schreiber verzichtet konsequent auf die Perspektive des Täters – ein bewusster Bruch mit vielen Krimis und True-Crime-Formaten, die häufig den Täter ins Zentrum stellen und weibliche Opfer zum dramaturgischen Rohstoff degradieren. Hier steht ausschließlich das Leid der Betroffenen im Fokus, ihre Trauer, ihre Wut, ihre Schuldgefühle – und die gesellschaftlichen Strukturen, die solche Verbrechen ermöglichen. Schonungslos legt das Buch offen, wie oft Behörden versagen, wie oberflächlich manche familiengerichtlichen Verfahren sind und wie Frauen immer wieder gezwungen werden, sich selbst zu schützen, statt dass Täter effektiv kontrolliert werden.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Der andere Arthur</image:title>
      <image:caption>Themen wie Verlust, Isolation, Körperlichkeit, zerbrochene Träume sowie Familie und Freundschaft werden hier zu einer emotionalen Geschichte verwoben. Dass Moore facettenreiche Figuren entwerfen kann, hat man spätestens bei »Gott des Waldes« gemerkt – aber auch hier sind es wieder die Figuren, die den Roman auszeichnen: Kel Keller und Arthur Orp. Zwei Außenseiter, deren Leben wohl nicht unterschiedlicher hätte laufen können – doch gibt es den einen oder anderen Strang, der die beiden miteinander verbindet. Also, was bekommt man hier, außer wirklich starke Figuren? Zum einen zwei Perspektiven, die einen beide abholen und die einen wunderbaren Kontrast zueinander bilden. Einen flüssigen Erzählstil, der einnimmt und durch den man nur so durch die Seiten fliegt. Und definitiv eine Geschichte, die man nicht vergisst. „Anderen beim Essen zuzusehen, ist für mich die pure Freude. Es ist die einzige Tätigkeit, bei der ich mir verzeihen kann, was aus mir geworden ist. « Was man nicht bekommt, ist ein Pageturner. Man darf nichts erwarten, dass ähnlich wie »Der Gott des Waldes« ist – aber das wäre ja auch langweilig. Diese Geschichte steht für sich, liest sich flüssig und hätte für mich noch länger gehen dürfen – zu gern hätte ich noch mehr von diesen liebenswerten Figuren gelesen. Ich habe schon die Kritik gelesen, dass es im Mittelteil zäh wurde – für mich war es das Gegenteil: Ich wollte von Seite zu Seite wissen, wie es weitergeht – und das lag in erster Linie an den Entwicklungen der Figuren.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Eine Ikone des Kinos: Die Autobiografie von Anthony Hopkins</image:title>
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      <image:title>Blog - Angeklopft bei Nelio Biedermann - Mach es besonders</image:title>
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      <image:title>Blog - Ein wenig Heimat</image:title>
      <image:caption>Ein Roman, der in Norddeutschland spielt – dort, wo alles ein bisschen anders ist als im Rest des Landes – und was einem erst so richtig bewusst wird, wenn man einmal weggegangen ist. Gekauft und einen Teil gelesen habe ich auch dort – für das Feeling. Nach einem Spaziergang entlang der Backsteinhäuser und und dem einen oder anderen Satz mit »Moin« am Anfang oder »..nä?« am Ende, habe ich das Buch aufgeschlagen und mich zwischen den Seiten pudelwohl gefühlt. Als ein Teil von einer Gemeinschaft. Und genau davon schreibt auch die Autorin Martina Behm in ihrem Debütroman: einer eingeschworenen Gemeinschaft. Und von so viel mehr. Was mich am meisten begeistert hat? Dieses Echte, das Unterhaltsame, aber vor allem das Authentische. Man merkt, wenn Menschen über das Schreiben, was sie kennen. So auch Martina Behm, die zurück in ihre norddeutsche Heimat gegangen ist und dann absolut treffend diese Figuren aufs Papier brachte. Wir lesen von starken Figuren und ihren Schwächen, vom Aufwachsen in einer eingeschworenen Gemeinschaft und davon, dazugehören zu wollen. Wir lesen von Uwe, Jürgen, Lara, Ingo, Maggie, Armin oder Jutta und davon, was sie antreibt und was sie nicht mehr loslässt. Und davon, was Städter sich vom Landleben versprechen. Der Schreibstil ist ruhig und mit einem angenehmen Tempo. Die Autorin versteht sich auf unaufgeregte Verstrickungen, realitätsnahe Beschreibungen, gut ausgearbeitete Dialoge und authentische Figuren. Diese sind es auch, die den Roman so interessant machen: Jede Figur ist so individuell herausgearbeitet mit ihren Eigenheiten, dass ich sie allesamt vor mir sehen konnte. Vor allem ihre Beziehungen zueinander und der Mythos rund um die weiße Hirschkuh machen den Reiz der Geschichte aus. Für meinen Teil hätten es allerdings im letzten Drittel auch gut 50 Seiten weniger getan, denn dort brauchte ich persönlich einen etwas längeren Atem. Nichtsdestotrotz ein gelungenes Debüt für mich und eine Liebeserklärung an die Norddeutsche Heimat und allem, was dazugehört. Danke Martina Behm für diesen Roman!</image:caption>
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      <image:title>Blog - Der Nachbar: Ein neuer Psychothriller von Sebastian Fitzek - ©Buchklopfen</image:title>
      <image:caption>Inhalt: Die Strafverteidigerin Sarah Wolff leidet an Monophobie, der Angst vor Einsamkeit. Was sie nicht weiss: Nachdem sie mit ihrer Tochter an den Stadtrand Berlins gezogen ist, hat sie einen unsichtbaren Nachbarn, der sie keine Sekunde lang allein lassen wird … Meinung: Der Auftakt war vielversprechend. Fitzek kann es einfach, dieses Überraschen, dass man am Ende einer Seite das Buch vor Aufregung fast schon zuschlagen möchte - Spannung aufbauen, darin ist er Meister. Leider hat genau diese Spannung für mich aber nicht gehalten. Anders zu seinen früheren Büchern war es mir hier zu viel von allem, aber vor allem z viele Auf und Abs meiner Gefühle: Ich wusste lange nicht, wie ich die Geschichte einordnen sollte, denn ich wurde überrumpelt von viel Inhalt und vielen Wendungen. Meines Empfindens nach wurde so viel Handlung auf eine Seite gequetscht wie nur möglich. Und genau das hat mich an diesem Thriller auch gestört: Handlung ja, Tiefe kaum. Ich hätte mir mehr Figurenentwicklung gewünscht, dafür aber weniger Tempo, weniger Klischees. Leider gab es auch den einen oder anderen Logikfehler, durch den etwas Nervenkitzel verloren ging. ABER, und jetzt kommt das große Aber: Ich fand das Buch trotzdem gelungen. Für mich insgesamt eine Geschichte, die inhaltlich ab und an etwas zu gewollt wirkte und für meinen Geschmack ein wenig zu viel des Guten war, vor allem durch die vielen Twists zeitweise mehr verwirrte als unterhielt, aber trotzdem eine solide Fitzek-Story ist, durch die man, dank des gewohnt guten Schreibstils, nur so durch die Seiten fliegt. Ihr bekommt hier sicherlich nicht den besten Psychothriller von Fitzek, aber doch einer, der lesenswert ist. »Der Nachbar« von Sebastian Fitzek, erschienen bei @droemerknaur</image:caption>
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      <image:title>Blog - Katabasis: Ein Abtauchen in die Hölle - Werbung / Rezensionsexemplar</image:title>
      <image:caption>Wir werden direkt hineingeworfen in die Geschichte, in das Leben von Alice Law. Und besser hätte es Kuang kaum machen können, denn wir lernen die Protagonistin und die anderen Figuren im Laufe der Geschichte wirklich umfangreich kennen – und entdecken dabei wieder und wieder neue Facetten. Auch wenn ich persönlich Alices und Peters Motiv, den Gang in die Hölle anzutreten um ihren Professor zu retten, nicht nachempfinden konnte (und mich das etwas an Glaubwürdigkeit gekostet hat), war doch der erste Eindruck, dass ich mehr wissen möchte. Und das ist immer ein gutes Zeichen. Was mich begeistert hat, waren die Überraschungen. Damit meine ich keine Plottwists, sondern die schon angesprochenen vielen Eigenschaften der Figuren, die Kuang uns nach und nach nahebringt. Selbst nach der Hälfte des Buches erfuhren wir neue Dinge, die die Figuren so liebenswert, herausragend und interessant machen, dass man sie wohl nie wieder vergessen wird. »Sie liefen vor Satan davon. Sie rangen mit den Göttern. Aber niemand hatte die ungute Vorahnung erwähnt, den Schrecken, von etwas beobachtet zu werden, das nicht der Hölle selbst entsprang.« Abseits von den Figuren empfand ich die Dialoge stimmig. Kuang versteht sich darauf, Gefühle in Worte zu verpacken und damit bildhafte Szenen zu kreieren – für meinen Geschmack manchmal sogar etwas zu detailliert. Denn für mich persönlich hätten es auch 200 Seiten weniger getan und die technischen Beschreibungen rund um Magie haben mich zum Teil gelangweilt – und zwar so sehr, dass ich am liebsten viele Seiten überspringen hätte. Auch die Tatsache, dass Kuang sich so mancher Klischees einer Heldenreise bedient hat und dadurch einiges vorhersehbar war, ließ meine anfängliche Begeisterung etwas abflachen. Das Grundkonzept, die Idee, viele kleine Elemente (zum Beispiel die Kreide) sowie das Ende fand ich wiederum grandios; das hätte für mich nicht anders sein dürfen. Insgesamt überzeugt das Buch – zwar längst nicht so sehr wie ihre vorherigen Bücher – aber immerhin so sehr, dass ich gut unterhalten wurde und die Geschichte mitsamt ihren Figuren nicht vergessen werde.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Gott des Waldes - Werbung / Rezensionsexemplar</image:title>
      <image:caption>Manche sagen, es sei tragisch, was den Van Laars widerfahren ist. Manche sagen, die Familie habe es verdient. Sie hätten sich nicht einmal bei den Suchern bedankt, die fünf Nächte lang im einskalten Wind ausharrten, um ihren vermissten Sohn zu finden. Manche sagen, es habe einen Grund gegeben, warum die Familie so lange brauchte, um Hilfe zu rufen. Dass sie wussten, was mit dem Jungen geschehen war. Jetzt, vierzehn Jahre später, ist die Tochter der Van Laars in derselben Wildnis wir ihr Bruder verschwunden. Manche sagen, es gebe keine Verbindung zwischen den beiden Fällen. Manche sagen, so etwas könne kein Zufall sein. Man fällt hinein in diese Geschichte und wünscht sich, ein wenig länger dort zu bleiben. Trotz der beachtlichen Anzahl an Seiten, wurde es mir an keiner Stelle zu langatmig. Das lag unter anderem an den schnell wechselnden Perspektiven und dem Tempo der Geschichte. Auch die verschiedenen Handlungsorte und Zeitebenen sorgten für Abwechslung und hielten unter anderem den Spannungsbogen konstant. An dieser Stelle kommt allerdings auch mein – vielleicht einziger – Kritikpunkt: Ich habe lange gebraucht, bis ich mich durch diese verschiedenen Figuren und Zeitebenen gearbeitet und diese verstanden habe. Zugegeben, das war etwas erschlagend – aber im Nachhinein hat genau das den Roman ausgemacht: Figuren, die wir nur ein bis zwei Mal begleiten, Figuren, die wir nur von außen kennenlernen dürfen und jede Menge Figuren, die mir erst am Ende wirklich nah waren. Liz Moore versteht es, ihre Leser:innen auf falsche Fährten zu locken, Ideen für mögliche Enden zu erschaffen, die sich im Nachhinein als völlig falsch erweisen und somit überraschen. Und sie versteht es, authentische und tiefgründige Figuren aufs Papier zu bringen! Was mich zudem schwer beeindruckt hat, waren nicht nur die Figuren, sondern die Beschreibungen: Diese waren außergewöhnlich und haben dafür gesorgt, dass ich vieles vor Augen hatte und die verschiedenen Sinne angesprochen wurden. Das habe ich in diesem Ausmaß nicht allzu oft und empfand ich als herausragend. Insgesamt ein Buch, das mich begeistert hat und ich nochmal stärker als ihren ersten übersetzten Roman fand. Gelungener Plot, starke Figuren und gekonnte Verstrickungen. Ich hoffe, dass wir ganz bald ein weiteres Buch von ihr bekommen.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Das Kalendermädchen: Ein Psychothriller von Sebastian Fitzek - Mach es besonders</image:title>
      <image:caption>Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Amrum</image:title>
      <image:caption>Die Nordseeinsel Amrum inmitten des Zweiten Weltkriegs: Hier spielt das Buch, das mich beim Lesen an meine eigene Heimat erinnerte - durch die Atmosphäre, die Sprache, die Tonalität. Der Ton von Hark Bohm ist rau und weckte Gefühle, die nur der Norden hervorbringt. Mit einer sprachlichen Brillanz schafft Bohm es, das Inselleben ganz nah an einen heranzubringen: Wir zerlegen Kaninchen, zähmen Ochsen und fangen Schollen, treffen den Tod, rennen um unser Leben und hoffen auf bessere Zeiten. Wir erleben Ebbe und Flut, Geburt und Tod, Anfang und Ende. So fühlt man sich nicht nur den Gezeiten sehr nahe, sondern auch dem 10jährigen Protagonisten Nanning. In dieser Geschichte begleiten wir ihn und erleben, wie er über die Insel streift, Schicksalsschläge mitnimmt und Abenteuer erlebt. Wie die meisten Männer ist auch sein Vater im Krieg, seine Mutter und Tante führen den Hof und stecken all ihre Erwartungen in den Jungen. So trägt er die Frage nach richtig oder falsch, die Verwirrung über die politische Situation und seine persönlichen Zweifel auf seinen Schultern - ebenso wie die Angst vor der Zukunft. Anfangs wirkt Nanning mit seiner kindlichen Naivität zielloser. Doch mit dem Einmarsch der Amerikaner sowie dem Ende des Krieges und des Buches treffen wir auf einen Jungen, der fest mit seiner Heimat verwurzelt ist.</image:caption>
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